Helfen

Helfen Sie mir, mich mit Worten und Bildern gegen die Bauwut zu wenden und den Blog „Verbietet das Bauen“ zu betreiben. Der Verkauf meines Architekturverlags 2013 hat nicht so viel erlöst, dass ich mich zur Ruhe setzen könnte, aber er ermutigte mich, damit zu beginnen, unabhängig von Unternehmen und Institutionen dem „Stadtwandel in Zeiten des Klimawandels“ nachzugehen: dazu gehört natürlich das Buch „Verbietet das Bauen“, das im August 2015 erschien, sowie 2016 das Buch Willkommensstadt, dazu gehören aber auch Artikel und Vorträge sowie der 2013 gestartete Blog Verbietet das Bauen. Um weiter unabhängig arbeiten zu können und um auch denjenigen Tätigkeiten nachgehen zu können, die keinen direkten finanziellen Ertrag bringen (Recherchen, Diskussionen, manche Gastbeiträge, der gesamte Blog), bitte ich um Ihre Unterstützung, egal in welcher Höhe.

Ein wichtiges Ziel, für das ich um Ihre Förderung bitte, ist die Diskussion mit Experten für Architektur, Immobilien, Stadtplanung und Klimaschutz. Deren Fachwissen möchte ich zusammenbringen. Wie lassen sich Ökologie, Ökonomie und Soziales verbinden? Können wir die radikale Umkehr erreichen, der es angesichts des Klimawandels bedarf? Darüber spreche ich mit Fachleuten , und die sind über Deutschland verstreut. Unterstützen Sie die Reisekasse mit einem Reisegroschen.

Es folgen zwei Wege, meiner Arbeit zum „Stadtwandel in Zeiten des Klimawandels“ zu helfen. Ich werde mich bemühen, das Vertrauen zu rechtfertigen. Danke für jede Unterstützung!

Überweisung

Der direkteste Weg, die Arbeit zu unterstützen, ist eine Überweisung auf mein Konto mit dem Betreff „Stadtwandel“. Dabei kommen 100% der Hilfe an.

Daniel Fuhrhop
Konto-Nr. 30 8587 8000
Volksbank Oldenburg
IBAN DE1028 0618 2230 8587 8000
BIC GENODEF1EDE

PayPal

Ein bequemer Weg, online Geld zu übermitteln. Allerdings nimmt PayPal für diese Dienstleistung zwischen 3 und 4% Gebühren. Dazu zählt ein Fixum von 0,35 Cent, so dass Kleinstbeträge nicht diesen Weg gehen sollten.

Um korrekt zu handeln, folgt gleich nicht der „Spenden“-Button von Paypal, denn den sollen eigentlich nur gemeinnützige Vereine nutzen – und nicht Kreative, die nach einer Honorierung für ihr Werk fragen. Stattdessen hier also der „Jetzt bezahlen“-Button, bei dem es leider nötig war, feste Geldbeträge zur Auswahl vorzugeben.

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Wer über PayPal hilft, dem sei an dieser Stelle gedankt.