Termine

Cover Einfach anders wohnen

Im März 2018 erscheint der Ratgeber „Einfach anders wohnen“ – das Crowdfunding hat begonnen, mehr Informationen dazu finden Sie hier. Falls Sie Kontakt für einen Vortrag zu diesem neuen Buch aufnehmen möchten, dann können Sie mich auf diesen Wegen erreichen.

Termine:

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Bei vielen Vorträgen steht das erste Buch „Verbietet das Bauen!“ im Mittelpunkt, bei manchen geht es um das Buch „Willkommensstadt – wo Flüchtlinge wohnen und Städte lebendig werden“ – den Schwerpunkt erkennen Sie am Kürzel WS oder VB.

Montag, 15. Januar 2018, 18.00 Uhr (VB): „Wohnraum schaffen ohne Neubau“, im Rahmen des Themenabends „Wohnraum für alle“ von 18.00 – 21.00 Uhr.
Veranstalter: Akademie für Raumforschung und Landesplanung ARL, Bürgerbüro Stadtentwicklung für Beteiligungskultur bbs
Ort: Zukunftswerkstatt am Ihmeplatz, Ihme-Zentrum, 30169 Hannover,
Dienstag, 23. Januar 2018, 18.15 – 19.45 Uhr (VB): „Verbietet das Bauen!“;
Vortrag und Diskussion, „Geographisches Kolloqium“, Institut für Stadt- und Kulturraumforschung (IfSK) und Institut für Nachhaltigkeitssteuerung (INSUGO) der Leuphana Universität Lüneburg,
Ort: Leuphana Universität Lüneburg, Universitätsallee 1, 21335 Lüneburg, Hörsaal 4.

Kontakt für Vorträge und Buchvorstellungen können Sie auf diesen Wegen aufnehmen.

Foto bei BDA-Veranstaltung

Bei einer Veranstaltung des BDA Augsburg-Schwaben, © Eckhart Matthäus Fotografie.

Rückblick
6. Dezember: „Berufsbilder des Verlegers und des Sachbuchautors“; zu Gast in der Lehrveranstaltung „Berufsfeld für angehende SprachwissenschaftlerInnen“, Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg.
15. November (VB): Thesen aus „Verbietet das Bauen!“ in einer Vorlesung in der Reihe zum Nachhaltigen Bauen,
Veranstalter und Ort: KIT Karlsruhe (Karlsruher Institut für Technologie), Fakultät Architektur.
24. Oktober (WS): Feier für „100 arabische Bücher für die Stadtbibliothek Oldenburg“, Aktion initiiert von Daniel Fuhrhop mit dem Freundeskreis der Stadtbibliothek sowie der Deutsch-Syrischen Gesellschaft Oldenburg,
Informationen und Spendenhinweis hier,
mehr Hintergrund auf dem Blog.
11. Oktober (VB): Vortrag in Dresden (im Rahmen des Roads-Festival,
Ort: Rosenwerk (Konglomerat e.V.), Jagdweg 1-3, 01159 Dresden.
Bereits ab 16.30 Uhr Spaziergang mit dem Ostmoderne-Netzwerk am Robotron-Gelände.
8. Oktober (VB): „Müssen wir Essen abreißen und eine neue Stadt bauen?“, Vortrag bei „Reden von morgen„;
Veranstalter und Ort: Volkshochschule Essen, Burgplatz 1, 45127 Essen.
26. September (VB): Daniel Fuhrhop als einer von vielen Podiumsgästen bei der Benefiz-Veranstaltung zur Rettung des Globe-Kinos,
Veranstalter: Werkstatt Zukunft,
Ort: Internationales Jugendprojektehaus, Weiße Rose 1, 26123 Oldenburg.
24. August (VB): Vortrag „Verbietet das Bauen! – Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ im Rahmen der Veranstaltung „Lösungsraum Quartier? Chancen und Hemmnisse nachhaltiger Quartiersentwicklung“; Veranstalter: Energieagentur Rheinland-Pfalz; Ort: Mainz.
18. August (VB): „Oldenburgs Innenstadt zwischen Amazon und ECE“, Vortrag anlässlich der Feiern zu 50 Jahren Oldenburger Fußgängerzone;  Veranstalter: Werkstattfilm, Oldenburg.
18. Juni (VB/WS): Podiumsdiskussion „Altes Haus, was nun? Zwischen Wollen und Können“ beim 85. Tag für Denkmalpflege; mehr hier auf dem eigens eingerichteten Blog;
Veranstalter: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege und die Stadt Oldenburg; im Vorfeld der Tagung der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger vom 19. – 21. Juni „Denkmalpflege als kulturelle Praxis. Zwischen Wirklichkeit und Anspruch“, mehr dazu hier.
22. Mai (VB): Podiumsdiskussion „Stein auf Stein, das muss nicht sein“ zu Nachhaltigkeit in der gebauten Umwelt, mit Dirk Hebel (ETH Zürich) und Michael Dax (Alpha, Immobilien Consulting);
Veranstalter: Internationales Zentrum für Kultur- und Technikforschung (IZKT) der Universität Stuttgart im Rahmen der Gesprächsinitiative Nachhaltige Lebenswelten;
Ort: Stadtbibliothek Stuttgart, Mailänder Platz 1.
19./20. Mai (VB): Vortrag „Besser Umbauen ohne Neubauen“ auf dem Symposium „Altes Wissen – Neues Bauen / Realität und Potenzial“;
Veranstalter: architektur:lokal;
Ort: Matrei am Brenner, Tirol;
Informationen hier lesbar.
18. Mai (VB): Vortrag „Verbietet das Bauen!“ und Diskussion auf der Veranstaltung „Wege zur Vermeidung von Flächenverbrauch in Kommunen“ (zudem Vortrag Dr. Beatrix Drago: „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“);
Veranstalter: Klimaschutzmanagement Landkreis Bayreuth;
Vortrag online hier.
5. Mai (VB) Vortrag mit Thesen aus „Verbietet das Bauen!“, 6. Mai Workshop,
Veranstalter: Stadtkongress „Infrastrukturen des Glücks“ von Bündnis 90/ Die Grünen, Landesverband Bremen,
Ort: Schaulust am Güterbahnhof Bremen.
3. April (VB): Vortrag „Wir brauchen keinen Neubau“;
Veranstalter: Stadt- und Regionalbibliothek Cottbus, Institut für Neue Industriekultur (INIK), Friedrich-Ebert-Stiftung;
Ort: Lernzentrum Cottbus/ Stadt- und Regionalbibliothek, Berliner Straße 13/14, 03046 Cottbus.
20. März (VB): Vortrag und Diskussion zu Neubau und Flächenverbrauch; Veranstalter: Bündnis 90/Die Grünen Everswinkel; Ort: Gaststätte Grause in Alverskirchen (bei Münster).
17. März  (VB): Teilnahme am Workshop zur Transformation der Bauwirtschaft beim Kongress „Grüner Wirtschaften“ der Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen in Berlin.
23. Februar (VB/WS): „Gegen Neubauten: Wohnraum sinnvoll verteilen und Städte umgestalten“, Kommende-Gespräch („Profilierte Querdenker im Interview“) mit Richard Geisen und Publikum, Veranstalter: Sozialinstitut Kommende Dortmund.
07. Februar (VB): Vortrag „Verbietet das Bauen! Provokative Thesen zu einer nachhaltigen Stadtentwicklungspolitik“; Veranstalter: Stadtratsfraktion Freie Wähler Deggendorf; Ort: Georg-Haberl-Saal, Palais im Stadtpark – Klinik Angermühle.
24. Januar 2017, Stuttgart (VB): Vortrag zu „Verbietet das Bauen!“ beim Netzwerkabend der 360Akademie, Stuttgart; Moderation Insa Lüdtke, cocon concept; in Treffpunkt Kommune gibt es einen Nachbericht.

Bei Interesse finden Sie weitere vergangene Vorträge hier.

 

Stadtwandel in Zeiten des Klimawandels
Die Publikationsreihe „Stadt im Wandel“ gab mein damaliger Verlag mit drei Reihenpartnern heraus: dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie, dem Deutschen Architektenblatt sowie der Immobilien Zeitung. Ergänzend zur Publikationsreihe führten wir im Herbst 2011

Veranstaltung zur "Stadt im Wandel" bei der KfW in Frankfurt am Main. Foto: Holger Peters.

Veranstaltung zur „Stadt im Wandel“ bei der KfW in Frankfurt am Main. Foto: Holger Peters.

drei Veranstaltungen durch: Podiumsdiskussionen in Berlin (im Gründerinnen-zentrum „Weiberwirtschaft“) und Frankfurt am Main (mit dem BDA Hessen und der KfW) und eine Tagung in Bremerhaven (mit dem Wohnungsverband vdw und der Wohnungsgesellschaft Stäwog).

Paket und Flyer zur Reihe "Stadt im Wandel".

Paket und Flyer zur Reihe „Stadt im Wandel“.

Foto Begleitausstellung.

Begleitausstellung zur „Stadt im Wandel“-Veranstaltung in Berlin. Foto: Miriam Tamayo.

Die einzelnen Banner der Ausstellung im Detail:
Zur Reihe „Stadt im Wandel“
Zu Heft 1 IBA DOCK Hamburg
Zu Heft 2 Hofgarten Brunnenviertel Berlin
Zu Heft 3 KfW Westarkade Frankfurt am Main
Zu Heft 4 Weiberwirtschaft Berlin
Zu Heft 5 Soziale Stadt Wulsdorf Bremerhaven

 

100 arabische Bücher für die Stadtbibliothek Oldenburg
Durch die Recherche für das Buch „Willkommensstadt. Wo Flüchtlinge wohnen und Städte lebendig werden“ hatte ich mich damit beschäftigt, wie Integration funktioniert, und auch mit der Sprachwissenschaftlerin Juliana Goschler gesprochen. Sie erklärte, dass gute Beherrschung der Muttersprache erwiesenermaßen dabei hilft, eine Fremdsprache zu lernen, kurzum: wer sein Arabisch pflegt, lernt besser Deutsch. Doch dann stellte ich fest, dass es in der Stadtbibliothek Oldenburg kein einziges arabisches Buch gibt – und entschloss mich, das zu ändern. Von Juni bis Jahresende 2017 gelang es, über 2.000 Euro zu sammeln, um über 100 arabische Bücher zu finanzieren. Mit dabei waren der Freundeskreis der Stadtbibliothek Oldenburg und die Deutsch-Syrische Gesellschaft Oldenburg.

Einen Blogbeitrag zur Verbindung der Willkommensstadt-Thesen mit der Aktion gab es hier, später dann diesen Bericht zur Feier. Des Weiteren berichtete die Nordwest-Zeitung Oldenburg .

leeres Regal

Um das noch leere Regal gruppieren sich (von rechts nach links): Heike Janssen, Leiterin der Stadtbibliothek Oldenburg, Daniel Fuhrhop als Initiator der Aktion, Helga Wilhelmer und Rima Chahine vom Vorstand der Deutsch-Syrischen Gesellschaft Oldenburg sowie Johann Fischer, Vorstand des Freundeskreises der Stadtbibliothek. Foto © A. Simon.

Volles Regal

Die ersten arabischen Bücher sind da und werden gleich ausgeliehen. Foto: Stadtbibliothek Oldenburg.

 

Taufe der Herbarttorte
Im Frühjahr 2010 initiierte ich die Umbenennung der ehemaligen Hindenburgtorte im traditionsreichen Café Raster in Oldenburg zur Herbarttorte. Als Namenspate ist Hindenburg schon wegen der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler ungeeignet; darüber hinaus verhinderte er 1916 und 1918 ein früheres Ende des Ersten Weltkriegs. Stattdessen wählten wir den Oldenburger Pädagogen Herbart und würdigten die Umbenennung in einer feierlichen Taufe.

Taufe der Herbarttorte

Bilder und Pressebericht zur Umbenennung der Hindenburgtorte in Herbarttorte (Poster und Flyer: Café Raster).

Neben dem Lokalfernsehen O1 und dem DeHoGa-Journal sowie der Nordwest-Zeitung (siehe Abbildung) berichtete auch die taz über die Herbarttorte.

Herbarttorte

Im Gegensatz zur früheren „Hindenburgtorte“ gibt es bei der umbenannten Herbarttorte keinen schlechten Beigeschmack. (Foto: Café Raster)

3 Gedanken zu „Termine

  1. Berndt, Monika

    Sehr geehrter Herr Daniel Fuhrhop,
    danke, danke, danke für Ihren Gedanken des Baustops. Wir verkaufen gerade unser Anwesen in Berlin, weil wir zu unserem Sohn nach Hannover ziehen wollen. Zwei Häuser stehen auf 1353m2 Gartenland, das zweite Haus von 1998 war für unseren Sohn gedacht, ein feines DANHAUS aus Holz. Beide Häuser gestalten das Grundstüch, wir hatten vermietet….
    So ein großes Grundstück ist aber schwer zu verkaufen und es bedarf einer Idee..Nun soll vielleicht ( nur über unsere Leiche…)das DANHAUS abgerissen werden, obwohl es mein Mann gerade erst jetzt nach 15 Jahren mit echt dänischer Farbe neu gestrichen hat und wir noch 30 000 Euro abzuzahlen haben. Warum soll es abgerissen werden? Weil man bei uns 11/2 geschossig bauen darf…Wegen der RENDITE So etwas sollte nicht gestattet werden, denn das ist Energieverschwendung im weitesten Sinn!!!!
    Monika Berndt

    Antworten
    1. Klaus Ernst Paul Puchstein

      Sehr geehrte Monika Berndt,
      genau mit Ihrem Problem habe ich mich befasst und 2 kleine Bücher dazu herausgebracht. 1 Fachbuch und 1 Erzählung. Die Erzählung Anna… zeigt anschaulich, wie man die Sache angehen kann. Allerdings müssen Sie auf die Variante Ferienwohnung verzichten, weil die in Berlin neuerdings verboten sind. Sie brauchen aber einen Interessenten, der bereit ist, weitere Menschen für ein Wohnprojekt zu begeistern. Es wird in Zukunft auch darauf ankommen, mit wem man zusammen wohnt, denn wir werden alle nicht jünger und wollen möglichst bis ans Lebensende in unseren 4 Wänden bleiben. Vielleicht suchen Sie einfach auch mal im Netz nach Leuten, die ein Wohnprojekt gemeinsam realisieren wollen.
      Der Vorteil bei der Erzählung ist, dass die Leser sich nicht durch den trockenen Stoff alleine durcharbeiten müssen, sondern zusammen mit den handelnden Personen erfahren, was Sache ist und wie das Problem mit zu großen Grundstücken und Häusern gelöst werden kann. An den Inhalt kommen Sie relativ einfach über die E-Book-Ausgaben. Bei Interesse am Inhalt beider Bücher ist dies der einfachste Weg:
      E-Book Anna lebt noch einmal ISBN 9783741268120.
      E-Book Meine unpfändbare Wohnung ISBN 9783741213090
      Keine Sorge, ich werde damit nicht Millionär.

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  2. Pingback: Willkommensstadt – Wo Flüchtlinge wohnen und Städte lebendig werden » URBANOPHIL

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