1. Platz beim „Ideenpreis Immobilien für eine alternde Gesellschaft“

Gruppenfoto IREBS-Preisverleihung

Bei der Preisverleihung (von links nach rechts): Prof. Dr. Tobias Just (Jury, IREBS-Immobilienakademie), Jonas Schoenauer (Preisträger 3. Platz), Daniel Fuhrhop (Preisträger 1. Platz), Prof. Dr. Stephanie Birkner (Jury, Carl von Ossietzky Universität), Frank Löwentraut (Jury, Geschäftsführer Aaetas Consult). Foto: Christina Althen, Studio².

Eltville, IREBS Immobilienakademie, 25. Juni 2016: Die Jury prämierte den Text  „Willkommensdorf“ von Daniel Fuhrhop beim „Ideenpreis Immobilien für eine alternde Gesellschaft“, in diesem Jahr zum Thema „Ideen für periphere, vom Fortzug betroffene Quartiere“ – es ging also um ländliche und schrumpfende Regionen (mehr zum Inhalt in einem Beitrag auf meinem Blog, hier geht es um Preis und Preisverleihung). Der Wettbewerb wurde in Kooperation mit der Immobilien Zeitung sowie mit Frank Löwentraut, Dozent der IREBS Immobilienakademie und Geschäftsführer von Aaetas Consult, ins Leben gerufen und 2016 zum dritten Mal vergeben. Gesucht werden Strategien, mit denen die Immobilienwirtschaft der gesellschaftlichen Alterung begegnen kann, dem demographischen Wandel.

Die Aufgabe für den Ideenpreis schilderte die IREBS Immobilienakademie in ihrer Ausschreibung so: „Hintergrund ist, dass seit Jahren zu beobachten ist, dass gerade jüngere Menschen Weiterlesen

Viel Spaß bei der EM mit Jerôme Boateng

Kinder Schokolade Packungen

Ilkay Gündogan (Kinderbild oben) kann leider verletzt nicht mitmachen. Dem gesamten Team, egal wo sie oder ihre Eltern und Großeltern geboren sind, viel Erfolg!

Für „Verbietet das Bauen!“ unterwegs

Hotelschiff Cap San Diego

Wenn in diesen Wochen und Monaten nicht so häufig Neues auf dem Blog auftaucht wie vor Erscheinen des Buches, dann hat das einen einfachen Grund: Nach wie vor (und fast mehr als direkt nach Erscheinen) fahre ich durch die Lande, stelle „Verbietet das Bauen!“ vor, rede mit der Presse und nehme an Diskussionen teil. Hier ein bildlicher Gruß von einer originellen Unterkunft anlässlich des jüngsten Streitgespräches in Hamburg: das Hotelschiff Cap San Diego.

Olaf Gibbins

Publikationen Titelbilder

Publikationen des Stadtwandel Verlags zu Projekten von Olaf Gibbins und seinem Team.

Über ein Dutzend Jahre hinweg hat mein ehemaliger Verlag, der Stadtwandel Verlag, Publikationen zu Bauten von Olaf Gibbins herausgegeben, Gründer und Leiter des Architekturbüros gibbins european architects: Zu Sanierungen an der Karl Marx Allee und in Liebenberg nördlich von Berlin, sowie zu Bauten in Potsdam, dessen historische Mitte diese sanierten Gebäude prägen. Wie mir jetzt bekannt wurde, ist Olaf Gibbins Ende 2015 gestorben.

Grüße zum Jahresende

Weihnachtsbaum neben Bauverbot-Logo

Der Geist der vergangenen Weihnachten hat sich neben das Bauverbot-Logo geschlichen. Eine ruhige Jahresendzeit und einen guten Start 2016 wünscht Ihnen Daniel Fuhrhop.

„Verbietet das Bauen“ zu sehen, zu hören, zu lesen

Screenshot Blog Seitenspalte

Screenshot des Blogs „Verbietet das Bauen“ mit dem neuen Überblick.

Momentan gibt es so viele Termine, Radiogespräche, Artikel rund um das Buch „Verbietet das Bauen!“, da fällt es mir selbst manchmal schwer, den Überblick zu behalten – als kleiner Service darum ab jetzt ein neuer Überblick in der Randspalte des gleichnamigen Blogs: Unter den Terminen (zu Buchvorstellungen und Streitgesprächen) gibt es nun die Ankündigung von Presse-Terminen, aktuell vier Radiosendungen und ein Artikel in GEO.
Wer außerdem wissen möchte, was in jüngster Zeit gesprochen oder geschrieben wurde, findet alle Links zu Radiogesprächen oder Besprechungen auf dieser Webseite bei der Presse (zum Beispiel Baukultur Paderborn, urbanophil und das Gespräch Fragen an den Autor bei SR2), und alle Links zu von mir selbst geschriebenen Artikeln auf der Seite Texte (etwa Heuer Dialog sowie der Blog Postwachstum und eine Ankündigung zum Geo Magazin).
Viel Vergnügen beim Lesen wünscht Daniel Fuhrhop.

Klima und Stadt diskutieren

Bild des Programms.

Programm der Jahrestagung der beiden Verbände für Stadt- und Regionalplanung.

Genau genommen ist der Titel dieses Beitrags derjenige der Stadtplaner-Jahrestagung in Eschborn am 12. und 13. November, noch exakter: es handelt sich um die gemeinsame Jahrestagung des IfR (Informationskreis für Raumplanung) und der SRL (Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung). Einerseits erinnert dieser Titel an die Tagung zum Stadtwandel (in freundlicher Anlehnung an den Namen meines früheren Verlags) beim Wuppertal Institut Ende 2013, welches auch diesmal einer der Partner ist – Stadtwandel und Klimawandel sind nicht zu trennen. Andererseits könnte die Formulierung auch als Titel meines herbstlichen Messe- und Tagungsprogramms dienen. Zusätzlich zu Buchvorstellungen und Presseterminen besuchte ich seit Ende September sechs Veranstaltungen und legte dabei rund 4.000 Kilometer zurück Weiterlesen

„Verbietet das Bauen!“ unterwegs

Fuhrhop und Hirsch oekom Stand Buchmesse

Mit Lektor Christoph Hirsch (links) am Stand des oekom Verlags auf der Frankfurter Buchmesse. Foto: Nina Heinrich.

Ein paar Bilder: Von der Frankfurter Buchmesse mit Besuch am Stand des oekom Verlags – und just an dem Tag kam eine Rezension in der Frankfurter Allgemeinen (siehe neue Presseschau). Die Frankfurter Rundschau dagegen leitete ihre Vorankündigung zum „Heldenmarkt“ mit „Verbietet das Bauen!“ ein, denn auf diesem Markt der nachhaltigen Dinge stellte ich das Buch vor. Dorthin kamen Vertreter gleich zweier Bürgerinitiativen, denn in Frankfurt werden mehrere Neubau-Siedlungen mit jeweils über 1.000 Wohnungen geplant, in Bonames sowie in der „grünen Lunge“ beim Günthersburgpark. Weitere Bilder gibt es von der VÖÖ-Tagung in Oldenburg sowie von der Fahrt zur db-Suffizenztagung in Stuttgart. Übrigens: meine BahnCard100 ist ausgelaufen, und jede Fahrt kostet nun bares Geld. Manchmal gibt es niemanden, der die Fahrt zahlt, so diesmal in Frankfurt und Stuttgart – wer mir dabei helfen möchte, dass ich trotzdem so viel herumfahre, und damit gegen Neubau und für bessere Nutzung unserer alten Häuser aktiv bin, der kann mich auf diesen Wegen unterstützen. Danke!

Als Nächstes geht es nach Saarbrücken zur Sendung Fragen an den Autor auf SR2, live am Sonntag den 25.10. ab 11.04 Uhr, siehe Weiterlesen

Fahrten: Bücher und Flughäfen in Hessen

Bücher

Treffen Sie mich auf der Buchmesse in Frankfurt.

Dreimal Hessen auf meinen Fahrten, davon die ersten beiden als Doppelpack: Wer die Frankfurter Buchmesse besucht, trifft mich am Freitag, den 16. Oktober von 15 bis 18 Uhr am Stand des oekom Verlags – und eine Buchvorstellung gibt es tags darauf, am Samstag den 17. Oktober um 15 Uhr beim Heldenmarkt im Bockenheimer Depot.

Viel Wirbel gab es um die stetigen Erweiterungen des Frankfurter Flughafens – doch auch im Norden Kassels machte ein Flughafen Schlagzeilen, wenn auch ganz anderer Art: Im Buch Verbietet das Bauen! dient Kassel-Calden – pardon, inzwischen Kassel Airport – als Beispiel Weiterlesen

Fahrten: Mehr-Bauen-Messe und Weniger-Bauen-Tagung

Collage Bauen Nichtbauen

Es wäre interessant zu wissen, ob es außer mir noch weitere Personen gibt, die folgende gegensätzlich scheinenden Veranstaltungen besuchen: Erst die Immobilienmesse Expo Real in München vom 5. bis 8. Oktober 2015, auf der es meist um das höher, weiter und mehr bauen geht – und dann die db Suffizienztagung in Stuttgart am 13. Oktober, die sich dem anderen oder auch dem suffizienteren (also weniger) Bauen widmet. Mir scheint der doppelte Besuch aber durchaus logisch, denn wenn jemand die Immobilienbranche kritisiert und ihr pauschal vorwirft, an der Bauwut schuld zu sein, dann Weiterlesen

Fahrten: Mittelstand und Politik

screen stratum

Nicht von mir stammt die Frage über der Einladung, aber sie gibt einen schönen Anstoß für die Diskussion.

Es scheinen auf den ersten Blick zwei sehr verschiedene Orte zu sein, zu denen meine nächsten Fahrten führen – erst die repräsentativen Rheinterrassen Düsseldorf, wo der „Tag des Mittelstands“ stattfindet, und kurz danach eine Alte Pianofabrik in Berlin Friedrichshain, wo die „stratum Lounge“ zur Buchvorstellung und Diskussion lädt. Doch inhaltlich berühren sich die Anlässe durchaus: Bei der Weiterlesen

Oldenburg in Oldenburg

Ladenlokal Bültmann & Gerriets

Phänomenale Dekoration mit „Verbietet das Bauen!“ und einem Plakat zur Buchvorstellung am 16.9. in der Buchhandlung Bültmann & Gerriets.

Seit acht Jahren lebe ich in Oldenburg und nutze dies immer wieder für lokale Beispiele mit allgemeiner Bedeutung, so wie unlängst zum Begriff der Verkaufsfläche. Ganz besonders freut mich daher die Buchvorstellung am Mittwoch, den 16. September um 20 Uhr in der Buchhandlung Bültmann & Gerriets. Barthel Pester moderiert und diskutiert mit mir und Ihnen. Tickets zu 7,- Euro gibt es dort an der Kasse.
Alle Termine hier im Überblick.

Zum Start nach Wuppertal

Wuppertal Institut in Baustelle

Rechts der Hauptbahnhof Wuppertal, vorn die Baustelle für das Millionenprojekt Döppersberg, und in Bildmitte wird zukünftig ein Primark-Kaufhaus für Billigtextilien die Sicht versperren, wo man noch das Wuppertal Institut erblickt.

Es passt mehrfach gut, dass die erste Buchvorstellung mich am Mittwoch, den 26. August – nur zwei Tage nach dem Erscheinen im Buchhandel – nach Wuppertal führt: Inhaltlich verbindet mich vieles mit der Suffizienzforschung am gastgebenden Wuppertal Institut, außerdem bin ich in der Stadt aufgewachsen, und beobachte darum besonders aufmerksam und oft mit großer Wut, wie sich die Stadt derzeit entwickelt – beispielhaft dargelegt in einem Beitrag zu den FOC- und Center-Plänen im bergischen Center-Dreieck. Seit diesem Text gibt es schon wieder neue Pläne für weitere 4.000 Quadratmeter Handelsfläche (als ersten Schritt) nur wenige Schritte entfernt. Genug lokalen Anlass also, in Wuppertal über ein Ende der Bauwut zu sprechen – die Details hier oder auf dieser Webseite.

Vorschau als Nachtrag zu Presse-Beiträgen

Ergänzend zur vorigen Meldung erscheinen nun auf der Seite mit Presse-Beiträgen auch die Ankündigungen zukünftiger Sendungen, soweit sie bereits feststehen – etwa am 1.9. im WDR5 und am 14.9. im Bayrischen Fernsehen, näheres hier.

Neue Seite zu Presse-Beiträgen

Collage Artikel

Collage aus verschiedenen Beiträgen über „Verbietet das Bauen!“

Der Kalender füllt sich rasant mit Terminen für Interviews, so dass erneut eine Umbauarbeit erforderlich war: Ab sofort gibt es auf dieser Webseite eine neue Unterseite zu Presse (im Sinne von Beiträgen über mich, den Blog und das Buch); vorher war das ein Unterpunkt der Seite mit meinen eigenen Texten (also solche in anderen Medien als Blog und Buch).

Deutschland im Sommer

Bad Kreuznach Nahebrücke

Blick auf die Nahe in Bad Kreuznach mit den Brückenhäusern rechts am Bildrand.

Kein Bericht vom Handelssymposium in Trier oder vom Abstecher zum Factory Outlet in Bad Münstereifel, von dem zu einem späteren Zeitpunkt auf dem Blog zu berichten sein wird, sondern als Bild für eine kleine Sommerpause dieser Blick auf die Nahe in Bad Kreuznach. Umgeben von Fachwerkhäusern und Bäumen sitzen die Menschen an einem warmen Sommerabend bei einem Glas zusammen – zumindest so lange, bis ein Nachbar das wegen des Lärms verbieten lässt. „Man müsste das Verbieten verbieten“, sagte mir ein Bad Kreuznacher in Trier, und wie schön wäre es, wenn wir es auch ohne allzu strenge Regeln schafften, unsere Städte lebendig zu halten.

Trier 16.7., Deutschlandradio Kultur 17.7.

Anmeldekarte Handelssymposium

Anmeldungs-Karte für das dritte Handelssymposium in Trier.

Wie kann man privates Kapital besorgen, um Innenstädte zu entwickeln? Darum geht es im 3. Handelssymposium des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums, zu dem ich am 16. Juli nach Trier fahre. Es geht um gewinnorientierte und gemeinnützige Formen, Kapital zu sammeln und Investitionen zu bündeln – Grundlage ist eine zuvor erstellte Machbarkeitsstudie der Technischen Universität Wien, die hier als Download zur Verfügung steht (oben rechts). Zwar interessieren mich in erster Linie die Möglichkeiten, Läden aus einer Hand zu managen, siehe meine Erläuterung zur Fahrt nach Wien und Tübingen. Doch wenn Häuser von Kommunen oder mit ihnen kooperierenden Investoren sogar gekauft werden, dann lässt sich auch Weiterlesen

„Jung kauft alt“ im Magazin „Immobilienwirtschaft“

Screenshot Magazin Immobilienwirtschaft

Die Webseite des Magazins „Immobilienwirtschaft“ mit dem Beitrag.

Der zuvor hier auf dem Blog erschienene Beitrag zum Programm des Ortes Hiddenhausen, leere Häuser mit Zuschüssen zu verkaufen, erschien nun im Magazin Immobilienwirtschaft der österreichischen Tageszeitung Standard.

Hier der Überblick meiner Texte in anderen Medien als dem Blog.

wenigerplastik

Bilder von Nicht-Plastik-Taschen

Screenshot der Instagram-Seite zu „wenigerplastik“ – woraus man sonst alles Taschen machen kann.

Ein Fundstück: Amüsante Bilder zu Nicht-Plastik-Taschen auf Instagram und dazu der neue Blog wenigerplastik von Petra Henkel. Wir kennen uns seit unserer gemeinsamen Zeit in meinem ehemaligen Architekturverlag.

Graues Bild im Youtube-Kanal

Es gab viele technische Herausforderungen, als ich mich 2013 vom Print-Verleger zum Bauverbot-Blogger wandelte und mehrere Online-Angebote startete – Blog, Youtube-Kanal, Facebook-Seite und diese Webseite. Seitdem lief meistens alles glatt, aber manchmal halt nicht: Gestern lud ich den neuen Film Hauspreisbremse hoch und man sah in der Vorschau nur ein graues Feld. Alles andere klappte, also Film starten, sehen und hören, nur das zuvor ausgesuchte Vorschaubild (fachsprachlich „thumbnail“) wollte nicht erscheinen. Einige Stunden Webrecherche später fand ich einen Weg, der im Nachhinein ganz simpel wirkt: Weiterlesen

Umbauarbeiten

Screenshot Buch-Seite.

Screenshot der neuen Seite zum Bauverbot-Buch auf dem Bauverbot-Blog.

Da der Countdown läuft und in etwa 75 Tagen das Buch „Verbietet das Bauen“ erscheint, wurde es Zeit, Blog und Webseite aufzuräumen, um klarzumachen, wie sich Blog & Buch zueinander verhalten: Vor allem gibt es nun eine eigene Seite auf dem Blog, auf der das Buch vorgestellt wird, und wo als neue Information schonmal das Inhaltsverzeichnis zu lesen ist – mehr dazu nun dauerhaft an diesem Ort.
Zusätzlich aber habe ich sieben Seiten von Blog und Webseite verändert, meist Weiterlesen

Des Rätsels Lösung

Drittes Rätselbild

Noch eine Andeutung: Das Material ähnelt dem der ersten beiden Teile des Rätsels, aber es ist dünner.

In den vergangenen Wochen gab es hier in einem ersten und zweiten Teil Andeutungen dazu, wie sich das Streiten gegen die Bauwut in diesem Jahr beleben wird. Hier die Auflösung: Weiterlesen

Warum nach Wien

Aspern Broschüre 650

In der kommenden Woche fahre ich vier Tage nach Wien (zwei Reisetage eingerechnet), obwohl vor allem ein Neubau-Projekt den Anlass bietet: die Seestadt Aspern, in der einst 28.000 Menschen wohnen sollen. Einmalig jedoch ist die Art, wie dort Läden angesiedelt werden – in den Erdgeschossen ganz normaler Häuser in ganz normalen Straßen, und trotzdem aus einer Hand betrieben wie bei einem Centermanagement. Meiner Meinung nach muss man sich mit solchen wegweisenden Konzepten auseinandersetzen, wenn man gegen Shopping-Center wettert; aus ähnlichen Gründen beschäftigte ich mich mit dem Französischen Viertel Tübingen. Ob und wie das neue Asperner Modell auch in bestehenden Stadtviertel umzusetzen wäre, ist unklar, doch mir scheint es äußerst wichtig, das zu erforschen – wichtig genug für diese Recherche-Fahrt von Oldenburg nach Wien. Den Anlass bietet ein Artikel von mir in der „Immobilien Zeitung“ , der Mitte August erscheinen wird. Als Gastbeitrag wird er nicht mit Euros entlohnt, wer also diese Forschungen zum Stadtwandel unterstützen möchte, der kann sich hier über die Wege informieren, die Reisekasse aufzubessern. Danke!

Denkort Bunker Valentin Bremen

Bunker Valentin Bild Ostseite

Schon die Schmalseite lässt die Dimensionen des Bauwerks erahnen.

Für meinen ehemaligen Verlag habe ich eine Publikation in der Reihe „Gedenkorte“ vermittelt, und in diesem Fall stammen auch viele der Fotos von mir: Zum Denkort Bunker Valentin in Bremen. Dort sollten in einem wahnwitzigen Projekt bis kurz vor Kriegsende in den 1940er Jahren U-Boote gebaut werden, zum Schutz vor den alliierten Luftangriffen in einem riesigen Bunker. Bauen mussten ihn Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge, und angesichts der brutalen Umstände der Großbaustelle starben etwa 1.200 Menschen. Ende 2015 wird der „Denkort“ mit Ausstellung täglich geöffnet sein, bis dahin kann man auf Anmeldung dorthin. Hier nun einige Bilder. Weiterlesen

America, we miss you

Times Square

„Join the troops“ Info Pavillon Times Square. Passend zum 8. Mai.

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Upcycler, Stadtdenkerin, Bauminderer

Ludwig Erhard Haus Berlin

Hier im Ludwig Erhard Haus fanden die Berliner Energietage statt.

Einige Treffen in den letzten Tagen: Am Montag in Oldenburg hielt Michael Ziehl einen Vortrag, der seiner Agentur den schönen Namen urban upcycling gab. Mit dieser „Agentur für städtische Ressourcen“ gibt er sich das Motto „urban upcycling arbeitet mit dem, was da ist“. Ganz im Sinne des Bauverbot-Blogs geht es ihm darum, vorhandene Häuser und Orte mit Leben zu füllen, wozu er beeindruckende Referenzen vorweisen kann: Beim Hamburger Gängeviertel Weiterlesen

Oldenburg anders

Poly-Haus

Polyester im Haus der Genossenschaft Polygenos.

Man könnte glatt Postkarten daraus machen – so ist Oldenburg:
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New York

Manhattan East River südlich

Es könnte so schön sein: Manhattan direkt am East River mit Anlegern für Schiffe und einem Strand… einem Strand? Nein, direkt an der Wasserkante rauschen keine Wellen, sondern nur Autos.

Zwar überrascht es niemanden, dass die USA autosüchtig sind, und doch erschüttert der Anblick des autogerechten Umbaus von Manhattan, wie ihn der Stadtplaner Robert Moses verantwortete. Nach dem Bild von Stockholm vor einem Jahr hier also sozusagen das „Original“ dieser Art von Stadtwandel. Weiterlesen

Osterpause

Osterglocke

Blog und Webseite machen Urlaub – schöne Ostertage wünscht Daniel Fuhrhop. Weiterlesen

Rätsel, Teil 2

Rätselhaftes Bild

Ein Zusatztipp zu diesem Foto: Es lohnt sich, über das Material nachzudenken.

Es ist wohl auch beim zweiten Teil des Rätsels noch nicht einfach zu erraten, welches Ereignis in diesem Jahr die Forderung nach einem Verbot des Neubaus unterstützen wird. Doch ein Vergleich mit dem Bild beim ersten Teil des Rätsels hilft.