Termine

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Vortragsthemen: Ab Herbst 2019 biete ich den Vortrag „Unsichtbaren Wohnraum entdecken – Neues aus der Suffizienzforschung“ mit Themen aus Forschungsprojekten (wie OptiWohn) und der erweiterten Neuauflage von Einfach anders wohnen. Weitere Vortragsthemen sind möglich zu den Themen der Bücher Willkommensstadt und Verbietet das Bauen! – nehmen Sie Kontakt auf.

 

 

( Mittwoch, 16. Oktober 2019 Treffen des Optiwohn-Forschungsprojekts, Darmstadt)

Mittwoch, 30. Oktober 2019, 19:00 Uhr: „Verbietet das Bauen!“ Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Neuer Wohnraum, Klimaanpassung und Umweltschutz: Passt das zusammen?“, danach Podiumsgespräch mit Gästen, Moderation Andreas Vollmert,
Veranstalter: Bund Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Kreisgruppe Rhein-Sieg
Ort: Aula der Steyler Mission, Arnold-Janssen-Straße 31, 53757 St. Augustin.

Mittwoch, 13. November 2019 10.15 Uhr (Tagung 10.00 – 16.30 Uhr): „Verbietet das Bauen! – oder anders besser bauen“, Vortrag auf der Tagung „Tiny Houses und kleine Häuser – eine Antwort auf die Wohnungsnot, den Flächenverbrauch und die Energiewende?“
Veranstalter: Fraunhofer Institut Umsicht, Bund Deutscher Baumeister Dortmund, Stadtplanungs- und Bauordnungsamt Dortmund
Ort: Dortmunder U Zentrum für Kunst und Kreativität, Kino, Leonie-Reygers-Terrasse, 44137 Dortmund.

Ende November (Termin folgt): „Nicht bauen – anders bauen – umbauen“, Vortrag, Veranstalter Fraktion Netzwerk für Friedrichshafen, Friedrichshafen (Ort und Details folgen).

Mittwoch, 11. Dezember 2019, 09:45 Uhr: „Der unsichtbare Wohnraum: Neues aus der Suffizienzforschung“, Gastvortrag im Rahmen der Vorlesung „Nachhaltiges Bauen“
Veranstalter: KIT Karlsruhe (Karlsruher Institut für Technologie), Fakultät Architektur, Fachgebiet Nachhaltiges Bauen Prof. Dirk Hebel
Ort: KIT Karlsruhe (Karlsruher Institut für Technologie) Karlsruhe (Details bei Interesse erfragen)

Dienstag, 21. Januar 2020, 18:00 Uhr: Vortrag „Willkommensstadt. Wo Flüchtlinge wohnen und Städte lebendig werden“, danach Diskussion zum Thema „Flüchtlinge und Migration“ mit Prof. Bent Gebert, Konstanz, Experte für das Thema Flucht in der mittelalterlichen Literatur und Gesellschaft, als Teil der Proposal Lecture Series „Bridging the Gap: Urbanity between Past and Present“, Moderation Prof. Timo Rouvekamp-Felber
Veranstalter: Universitäres Excellenzcluster „ROOTS. Konnektivität von Gesellschaft, Umwelt und Kultur in vergangenen Welten“, Christian Albrechts-Universität zu Kiel
Ort: Audimax-Gebäude, Hörsaal A, Christian Albrechts-Universität zu Kiel.

 

Neue Termine immer an dieser Stelle – bleiben Sie dran: per Facebook oder mit RSS-Feed oder klassischem Newsletter dem Bauverbot-Blog folgen (dort rechte Randspalte).

Kontakt für Vorträge und Buchvorstellungen können Sie auf diesen Wegen aufnehmen.

 

Foto bei BDA-Veranstaltung

Bei einer Veranstaltung des BDA Augsburg-Schwaben, © Eckhart Matthäus Fotografie.

Rückblick
Freitag, 27. September 2019: „Einfach anders wohnen – warum sich flexibles Wohnen lohnt“, Keynote-Vortrag von Daniel Fuhrhop mit anschließender Diskussion beim 17. Wohnprojektetag NRW (10 – 16 Uhr) unter dem Motto „Wohnprojekte: bezahlbaren Wohnraum selbst schaffen in eigener Trägerschaft“
UND Forum / Workshop „“Wohnen für Hilfe“ in Wohnprojekten“ gemeinsam mit Matthias Hensche, Hochschul-Sozialwerk Wuppertal,
Veranstalter: WohnBund-Beratung NRW GmbH und Stiftung Trias.Mittwoch, 11. September 2019 „Oldenburgs Zukunft: Verdichten um jeden Preis?“, Vortrag von Daniel Fuhrhop mit anschließender Diskussion.
Veranstalter: Ratsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen im Rat der Stadt Oldenburg.
Montag, 9. September 2019: „Verbietet das Bauen!“, Impulsvortrag beim Real Estate Summit WOHNEN; Veranstalter: Feldhoff & Cie., Düsseldorf.
Samstag, 31. August 2019: „Fluch der „Neuen Heimat““, Gespräch mit Klaus Englert, Daniel Fuhrhop und Dirk Schubert, moderiert durch Florian Felix Weyh, im Rahmen des 39. Erlanger Poetenfestes 29. August bis 1. September 2019.
Veranstalter: Stadt Erlangen, Kulturamt. Ort: Orangerie, Schlossgarten, Erlangen.
Mittwoch, 10. Juli 2019: „Unsichtbaren Wohnraum entdecken. Neues aus der Suffizienzforschung“, anschließend Stadt-Council, moderiert von Franziska Schmuck und Dorothea Betz.
Veranstalter: N.ORT in Verbindung mit Der Hof Wohnprojekte Alt und Jung e.V..
Ort: „Kulturhauptstädtla“ am Richard-Wagner-Platz, 90443 Nürnberg.
Dienstag, 18. Juni 2019: Konstellationen: Schriftsteller Jan Brandt liest aus „Ein Haus auf dem Land / Eine Wohnung in der Stadt“, danach Diskussion mit Daniel Fuhrhop, moderiert durch Monika Eden, Literaturbüro Oldenburg. (ZDF Aspekte war da und filmte für einen Beitrag über Jan Brandt – der ist hier zu sehen).
Dienstag, 28. Mai 2019 “Talk of the town“ Input zu Marketing bei der Masterclass des Raumteiler-Netzwerks des Landes Baden-Württemberg mit dem Städtetag Baden-Württemberg“, Stuttgart.
Montag, 20. Mai 2019 , Teilnehmer beim Workshop zum Forschungsprojekt „Optiwohn“ bei den Berliner Energietagen; Ort: Ludwig Erhard Haus IHK, Fasanenstraße 85, 10623 Berlin.
Mittwoch, 15. Mai, Impulsvortrag bei der Auftaktveranstaltung des Kooperationsprojektes „Umbau statt Zuwachs“, REK Weserbergland plus
Freitag 10. Mai, Vortrag „Wohnraum schaffen ohne Bauen: Wohnwünsche erfüllen und das Klima retten“, im Rahmen der Postwachstumsstadt-Konferenz
Veranstalter: Bauhaus-Universität Weimar, Professur Sozialwissenschaftliche Stadtforschung; Rosa Luxemburg Stiftung Thüringen, RENN.mitte Regionale Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien.
Donnerstag 9. Mai 2019, Vortrag „Verbietet das Bauen – Alternativen zur Bauwut“ in der Reihe „Kontrovers vor Ort“,
Veranstaltung: Kooperationsprojekt Sächsische Landeszentrale für politische Bildung (SLpB), Kreisvolkshochschule Bautzen, Kreatives Sachsen e.V. und die Stadtwerkstatt-Bürgerwiese e.V.
Moderation: Claudia Muntschick (Kreatives Sachsen e.V.), Lutz Tittmann (SLpB).
Der Eintritt ist frei. Anmeldung erbeten: mail (ätt) stadtwerkstatt.de.
Ort: Stadtwerkstatt Kamenz.
Donnerstag, 11. April 2019, Vortrag „Wohnraum schaffen ohne Bauen“ beim Stadt-Forum Potsdam zum Thema, wie hoch und dicht in Potsdam gebaut werden soll.
Veranstalter: Stadt Forum Potsdam. Programm hier online. Ort: Treffpunkt Freizeit, Potsdam.
Mittwoch, 3. April 2019, VB/RW: „Von Energieeffizienz zur Nachhaltigkeit im Gebäudebestand“, Podiumsdiskussion auf dem 1. KfW-DEN-GRE Informations- und Diskussionsforum „Energieeffizientes Bauen und Modernisieren: Nachhaltigkeit, Ressourcenschutz, Graue Energie“ (zum Programm hier).
Veranstalter: KfW Bankengruppe, Deutsches Energieberater-Netzwerk e.V. DEN, Gesellschaft für Rationelle Energieverwendung e.V. GRE
Ort: KfW Wandelhalle Frankfurt am Main.
Freitag, 29. März 2019 (nur als Besucher): Tagung „Suffizientes Wohnen statt Flächenverbrauch“, BUND Hamburg und Hamburgische Architektenkammer,
HafenCity Universität Hamburg.
Mittwoch, 27. März 2019, VB/RW: „Wohnwünsche erfüllen und das Klima retten“
Veranstalter: Volkshochschule Heilbronn gGmbH, in Kooperation mit der Stadtsiedlung Heilbronn. Informationen auch hier online.
Ort: Volkshochschule Heilbronn, Im Deutschhof, Kirchbrunnenstraße 12, 74081 Heilbronn.
Donnerstag / Freitag 21. / 22. März 2019 (nur als Besucher): 6th World Homeshare Congress Brüssel.
Donnerstag, 14. März 2019: „Versteckten Wohnraum entdecken und Wohnwünsche erfüllen. Neues aus der Suffizienzforschung“, Vortrag 20 Minuten als einer von drei Vorträgen (plus Diskussion) an jenem Abend im Rahmen der Reihe „AWO nah dran“ aus Anlass von 100 Jahren AWO, Fokusthema: Wohnen, mehr Informationen hier.
Veranstalter: AWO Weser-Ems; Ort: Schlaues Haus, Schloßplatz 16, 26122 Oldenburg.
Donnerstag, 21. Februar 2019, VB/RW: „Verbietet das Bauen oder müssen wir das Wohnen neu denken?“
Veranstalter: Stabsstelle Klimaschutz im Landratsamt Starnberg, Energiewendeverein Landkreis Starnberg e.V.
Donnerstag, 31. Januar (VB/RW): „Bauen oder Nichtbauen? Alternativen zum Bauen auf der „grünen Wiese“. Vortrag mit Podiums- und Publikumsdiskussion im Vorfeld des Bürgerentscheids am 24.02.2019 über den Riesen-Neubaustadtteil Freiburg-Dietenbach und im Vorfeld des neuen Flächennutzungsplans.
Veranstalter: ECOtrinova e.V. ideell mit RegioBündnis für Landwirtschaft, Natur und ökosoziales Wohnen; Ort: Freiburg im Breisgau.
Montag, 14. Januar 2019, VB: „Verbietet das Bauen!“ / Wohnraum schaffen ohne Neubau, in der Reihe „bauen wohnen denken“. Veranstalter: Hamburgische Architektenkammer.

2018
Mittwoch, 28. November 2018, RW: Raumwunder zum Platzsparen aus „Einfach anders wohnen“ in der Vorlesung „Nachhaltiges Bauen“,
Veranstalter: KIT Karlsruhe (Karlsruher Institut für Technologie), Fakultät Architektur.
Mittwoch, 14. November: „Wohnungsnot trotz Leerstand – ohne Neubau wird die Welt friedlicher“, im Rahmen der Nürtinger Eine-Welt-Tage und Friedenswochen“.
Mehr Informationen.
Veranstalter: SPD OV Nürtingen & BUND Nürtingen & BUND Kreisverband Esslingen & Forum Zukunftsfähiges Nürtingen. Ort: Katholisches Gemeindehaus, Nürtingen.
Samstag, 10. November: Podiumsdiskussion (und 17:00 Uhr Workshop) im Rahmen des Dokumentarfilm-Festivals Utopianale zum Thema „Wie wollen wir wohnen?“
Veranstalter: Wissenschaftsladen e.V. (Utopianale), Bauteilbörse Hannover, BUND Hannover, Freizeitheim Linden; gefördert durch die Landeshauptstadt Hannover.
Freitag, 09. November: Input zu Raumwundern & Wohnformen zum Auftakt des Workshops „Alles modular, oder was? Modelle für innovative und inklusive Wohnformen“
(1,5 tägiger Workshop, mehr dazu hier).
Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung.
Ort: Aquarium, Skalitzer Straße 6, 10999 Berlin.
Mittwoch, 07. November: Teilnahme an der Gesprächsrunde „Wohnraum schaffen in Niedersachsen“, 16. Wohnungspolitischer Kongress. Hannover.
Veranstalter: NBank, Niedersächsisches Umweltministerium, Verband der Wohnungswirtschaft in Niedersachsen und Bremen.
Donnerstag, 25. Oktober RW: „Einfach anders wohnen! 66 Raumwunder für ein entspanntes Zuhause, lebendige Nachbarschaft und grüne Städte“.
Veranstalter: Bildungscampus Nürnberg. Mehr Informationen.
Ort: Villa Leon, Philipp-Koerber-Weg 1, 90439 Nürnberg.
Mittwoch, 24. Oktober VB/WS/RW: „Wohnraum schaffen ohne Neubau“, Vortrag beim „Kongress für Wohnraum in Nürnberg: Die Städte der Zukunft – die Zukunft der Städte. Lokales Bündnis für Wohnraum“, u.a. mit OB Dr. Ulrich Maly,
Veranstalter: Sparda-Bank Nürnberg.
Freitag, 19. Oktober, RB/RW: 1. Vortrag „Wohnraum schaffen ohne Neubau“, 2. Kurzreferat „Zwölf Alternativen zum Neubau“, beides beim Ziviltechnikerinnentag 2018 unter dem Motto „Lebensräume im Spannungsfeld von Soziologie, Ökonomie und Ökologie“.
Veranstalter: Ziviltechnikerinnenausschuss der Architektenkammer Tirol.
Ort: Innsbruck, Österreich.
Donnerstag, 4. Oktober (RW): „Einfach anders wohnen! 66 Raumwunder für ein entspanntes Zuhause, lebendige Nachbarschaft und grüne Städte: Suffizienz von der Schublade bis zum Stadtviertel“
Veranstalter: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie.
Dienstag, 25. September (VB): „Verbietet das Bauen!“, Impulsreferat beim 4. Wohnbausymposium
zum Thema „Reparieren, Sanieren und räumlich Erneuern“.
Veranstalter: zt: Kammer der ZiviltechnikerInnen, ArchitektInnen und IngenieurInnen Oberösterreich und Salzburg.
Ort: Architekturforum Oberösterreich, Herbert-Bayer-Platz 1, 4020 Linz, Österreich.
Donnerstag, 20. September (VB/RW): „Verbietet das Bauen: Einfach besser wohnen“.
Veranstalter: BUND Darmstadt, Lokale Agenda 21 Darmstadt.
Ort: Wohnprojekt Agora, Erbacherstraße 89A, 64287 Darmstadt.
Mittwoch, 19. September (VB): „Verbietet das Bauen!“.
Veranstalter: VHS Ennepe-Ruhr-Süd, Netzwerk WoGEN – Wohnen für Generationen im Ennepe-Ruhr-Kreis.
Ort: VHS Bürgerzentrum, Mittelstraße 68, 58285 Gevelsberg.
Montag, 17. September (VB): „Mehr Wohnraum, ohne zu bauen – eine Option für Hamburg?“
Veranstalter: Bergedorfer Zeitung/ Grundeigentümerverein Bergedorf
Ort: Schloss Bergedorf, Bergedorfer Schloßstraße 4, 21029 Hamburg.
Mittwoch, 12. September (RW): „Raumwunder für das Stadtviertel: Wie das Private ins Politische wirkt“, in der Reihe „Public Space – Gestaltung und Nutzung öffentlicher Orte“
Veranstalter: Blaser Architekten.
Ort: schauraum-b c/o Blaser Architekten, Austrasse 24, CH-4051 Basel, Schweiz.
Dienstag, 4. September (RW): „Wohnraum schaffen ohne Neubau – Einfach anders wohnen“.
Veranstalter: Bündnis 90/ Die Grünen Osnabrück.
Ort: Lagerhalle, Rolandsmauer 26, 49074 Osnabrück.
Donnerstag, 28. Juni (RW): „Einfach anders wohnen! 66 Raumwunder für ein entspanntes Zuhause, lebendige Nachbarschaft und grüne Städte“,
Veranstalter: Architekturforum KonstanzKreuzlingen, Freie Grüne Liste Konstanz,
Ort: Zimmerbühne Konstanz.
Mittwoch, 27.Juni: „Wohnraum schaffen ohne Neubau?“, Impulsvortrag und Podiumsdiskussion,
Veranstalter: Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Konstanz; Freie Grüne Liste Radolfzell.
Samstag, 23. Juni (VB/RW): Impulsreferat & Diskussion beim Workshop „Gut und bezahlbar wohnen“, Sommerkonferenz 2018 von Bündnis 90 / Die Grünen LV Brandenburg, Neuruppin.
Dienstag, 19. Juni OL (RW): „Einfach anders wohnen! 66 Raumwunder für ein entspanntes Zuhause, lebendige Nachbarschaft und grüne Städte“,
Veranstalter: KoBE im Rahmen des Bauwerk-Sommers,  Bauwerk-Halle, Oldenburg.
Freitag 15. Juni (RW): „Von der Schublade bis zum Stadtviertel – Einfach anders wohnen!“, Vortrag im Rahmen der 8. Neumarkter Nachhaltigkeitskonferenz,
Veranstalter: Stadt Neumarkt, Amt für Nachhaltigkeitsförderung, Neumarkt in der Oberpfalz.   
Donnerstag 7. Juni (RW): „Einfach anders wohnen! 66 Raumwunder für ein entspanntes Zuhause, lebendige Nachbarschaft und grüne Städte“,
Veranstalter: Amaryllis eG, tauschwohnung.com, Wohnen im Quartier e.V.,
Ort: Wohnprojekt Amaryllis, 53229 Bonn.
Mittwoch 6. Juni (RW): „Einfach anders wohnen! 66 Raumwunder für ein entspanntes Zuhause, lebendige Nachbarschaft und grüne Städte“,
Veranstalter: Netzwerk WoGEN – Wohnen für Generationen im Ennepe-Ruhr-Kreis.
Ort: Alte Feuerwache, Friedrichstraße 8, 45525 Hattingen
Donnerstag, 24. Mai (RW): „Einfach anders wohnen – warum nur alte Einfamilienhäuser glücklich machen“, Museumsdorf Cloppenburg.
Montag, 14. Mai (VB): „Warum Frankfurt keinen Neubau braucht. Gründe gegen Bauen und Alternativen zum Flächenfraß der Stadt Frankfurt“,
Veranstalter & Ort: Café Mutz, Frankfurt/Main.
Donnerstag, 3. Mai (RW): „Einfach anders wohnen! 66 Raumwunder für ein entspanntes Zuhause, lebendige Nachbarschaft und grüne Städte“,
Evangelisches Bildungswerk, Petra-Kelly-Stiftung,
Ort: Stephanshof, Bamberg.
Freitag, 27. April (VB): „Verbietet das Bauen! Werkzeuge um Neubau überflüssig zu machen“,
Vortrag im Rahmen des 32. Kommunalpolitischen Kongresses des GRIBS-Bildungswerkes (der Grünen-KommunalpolitikerInnen in Bayern) und der Petra-Kelly-Stiftung vom 27.-29.04., Thema „Fläche sparen und kommunale Entwicklung“,
Ort: Bayerische Bau-Akademie, Feuchtwangen.
Donnerstag, 26. April (VB): „Verbietet das Bauen! Wohnraum schaffen ohne Neubau“,
Veranstalter: Bündnis 90/ Die Grünen, Kreisverband Dachau,
Ort: Altstadthotel Zieglerbräu, Dachau.
Mittwoch, 25. April (RW): „Einfach anders wohnen! 66 Raumwunder für ein entspanntes Zuhause, lebendige Nachbarschaft und grüne Städte“,
Veranstalter und Ort: The Lovelace, Kardinal-Faulhaber-Straße 1, 80333 München.
Donnerstag, 19. April (VB/RW): „Wohnraum schaffen ohne Neubau – Einfach anders wohnen“, Vortrag und Buchvorstellung,
Veranstalter: BUND Kreisgruppe Kiel, Heinrich Böll Stiftung Schleswig-Holstein,
Ort: Die Pumpe, Kiel.
Dienstag, 23. Januar (VB): „Verbietet das Bauen!“;
Vortrag und Diskussion, „Geographisches Kolloqium“, Institut für Stadt- und Kulturraumforschung (IfSK) und Institut für Nachhaltigkeitssteuerung (INSUGO) der Leuphana Universität Lüneburg,
Ort: Leuphana Universität Lüneburg.
Mittwoch, 17. Januar (VB): „Wird Neubau überflüssig? Wohntrends und regionale Ungleichheit“, Vortrag beim Kongress „analysts_insights 01.2018: Digitale Daten und ihre strategischen Ableitungen ab 2018“, Veranstalter: bulwiengesa, Ort: Frankfurt am Main.
Montag, 15. Januar 2018 (VB): „Wohnraum schaffen ohne Neubau“, im Rahmen des Themenabends „Wohnraum für alle“ von 18.00 – 21.00 Uhr.
Veranstalter: Akademie für Raumforschung und Landesplanung ARL, Bürgerbüro Stadtentwicklung für Beteiligungskultur bbs
Ort: Zukunftswerkstatt am Ihmeplatz, Ihme-Zentrum, Hannover.
6. Dezember 2017: „Berufsbilder des Verlegers und des Sachbuchautors“; zu Gast in der Lehrveranstaltung „Berufsfeld für angehende SprachwissenschaftlerInnen“, Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg.
15. November (VB): Thesen aus „Verbietet das Bauen!“ in einer Vorlesung in der Reihe zum Nachhaltigen Bauen,
Veranstalter und Ort: KIT Karlsruhe (Karlsruher Institut für Technologie), Fakultät Architektur.
24. Oktober (WS): Feier für „100 arabische Bücher für die Stadtbibliothek Oldenburg“, Aktion initiiert von Daniel Fuhrhop mit dem Freundeskreis der Stadtbibliothek sowie der Deutsch-Syrischen Gesellschaft Oldenburg,
Informationen und Spendenhinweis hier,
mehr Hintergrund auf dem Blog.
11. Oktober (VB): Vortrag in Dresden (im Rahmen des Roads-Festival,
Ort: Rosenwerk (Konglomerat e.V.), Jagdweg 1-3, 01159 Dresden.
Bereits ab 16.30 Uhr Spaziergang mit dem Ostmoderne-Netzwerk am Robotron-Gelände.
8. Oktober (VB): „Müssen wir Essen abreißen und eine neue Stadt bauen?“, Vortrag bei „Reden von morgen„;
Veranstalter und Ort: Volkshochschule Essen, Burgplatz 1, 45127 Essen.
26. September (VB): Daniel Fuhrhop als einer von vielen Podiumsgästen bei der Benefiz-Veranstaltung zur Rettung des Globe-Kinos,
Veranstalter: Werkstatt Zukunft,
Ort: Internationales Jugendprojektehaus, Weiße Rose 1, 26123 Oldenburg.
24. August (VB): Vortrag „Verbietet das Bauen! – Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ im Rahmen der Veranstaltung „Lösungsraum Quartier? Chancen und Hemmnisse nachhaltiger Quartiersentwicklung“; Veranstalter: Energieagentur Rheinland-Pfalz; Ort: Mainz.
18. August (VB): „Oldenburgs Innenstadt zwischen Amazon und ECE“, Vortrag anlässlich der Feiern zu 50 Jahren Oldenburger Fußgängerzone;  Veranstalter: Werkstattfilm, Oldenburg.
18. Juni (VB/WS): Podiumsdiskussion „Altes Haus, was nun? Zwischen Wollen und Können“ beim 85. Tag für Denkmalpflege; mehr hier auf dem eigens eingerichteten Blog;
Veranstalter: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege und die Stadt Oldenburg; im Vorfeld der Tagung der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger vom 19. – 21. Juni „Denkmalpflege als kulturelle Praxis. Zwischen Wirklichkeit und Anspruch“, mehr dazu hier.
22. Mai (VB): Podiumsdiskussion „Stein auf Stein, das muss nicht sein“ zu Nachhaltigkeit in der gebauten Umwelt, mit Dirk Hebel (ETH Zürich) und Michael Dax (Alpha, Immobilien Consulting);
Veranstalter: Internationales Zentrum für Kultur- und Technikforschung (IZKT) der Universität Stuttgart im Rahmen der Gesprächsinitiative Nachhaltige Lebenswelten;
Ort: Stadtbibliothek Stuttgart, Mailänder Platz 1.
19./20. Mai (VB): Vortrag „Besser Umbauen ohne Neubauen“ auf dem Symposium „Altes Wissen – Neues Bauen / Realität und Potenzial“;
Veranstalter: architektur:lokal;
Ort: Matrei am Brenner, Tirol;
Informationen hier lesbar.
18. Mai (VB): Vortrag „Verbietet das Bauen!“ und Diskussion auf der Veranstaltung „Wege zur Vermeidung von Flächenverbrauch in Kommunen“ (zudem Vortrag Dr. Beatrix Drago: „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“);
Veranstalter: Klimaschutzmanagement Landkreis Bayreuth;
Vortrag online hier.
5. Mai (VB) Vortrag mit Thesen aus „Verbietet das Bauen!“, 6. Mai Workshop,
Veranstalter: Stadtkongress „Infrastrukturen des Glücks“ von Bündnis 90/ Die Grünen, Landesverband Bremen,
Ort: Schaulust am Güterbahnhof Bremen.
3. April (VB): Vortrag „Wir brauchen keinen Neubau“;
Veranstalter: Stadt- und Regionalbibliothek Cottbus, Institut für Neue Industriekultur (INIK), Friedrich-Ebert-Stiftung;
Ort: Lernzentrum Cottbus/ Stadt- und Regionalbibliothek, Berliner Straße 13/14, 03046 Cottbus.
20. März (VB): Vortrag und Diskussion zu Neubau und Flächenverbrauch; Veranstalter: Bündnis 90/Die Grünen Everswinkel; Ort: Gaststätte Grause in Alverskirchen (bei Münster).
17. März  (VB): Teilnahme am Workshop zur Transformation der Bauwirtschaft beim Kongress „Grüner Wirtschaften“ der Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen in Berlin.
23. Februar (VB/WS): „Gegen Neubauten: Wohnraum sinnvoll verteilen und Städte umgestalten“, Kommende-Gespräch („Profilierte Querdenker im Interview“) mit Richard Geisen und Publikum, Veranstalter: Sozialinstitut Kommende Dortmund.
07. Februar (VB): Vortrag „Verbietet das Bauen! Provokative Thesen zu einer nachhaltigen Stadtentwicklungspolitik“; Veranstalter: Stadtratsfraktion Freie Wähler Deggendorf; Ort: Georg-Haberl-Saal, Palais im Stadtpark – Klinik Angermühle.
24. Januar 2017, Stuttgart (VB): Vortrag zu „Verbietet das Bauen!“ beim Netzwerkabend der 360Akademie, Stuttgart; Moderation Insa Lüdtke, cocon concept; in Treffpunkt Kommune gibt es einen Nachbericht.

Bei Interesse finden Sie weitere vergangene Vorträge hier.

Stadtwandel in Zeiten des Klimawandels
Die Publikationsreihe „Stadt im Wandel“ gab mein damaliger Verlag mit drei Reihenpartnern heraus: dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie, dem Deutschen Architektenblatt sowie der Immobilien Zeitung. Ergänzend zur Publikationsreihe führten wir im Herbst 2011

Veranstaltung zur "Stadt im Wandel" bei der KfW in Frankfurt am Main. Foto: Holger Peters.

Veranstaltung zur „Stadt im Wandel“ bei der KfW in Frankfurt am Main. Foto: Holger Peters.

drei Veranstaltungen durch: Podiumsdiskussionen in Berlin (im Gründerinnen-zentrum „Weiberwirtschaft“) und Frankfurt am Main (mit dem BDA Hessen und der KfW) und eine Tagung in Bremerhaven (mit dem Wohnungsverband vdw und der Wohnungsgesellschaft Stäwog).

Paket und Flyer zur Reihe "Stadt im Wandel".

Paket und Flyer zur Reihe „Stadt im Wandel“.

Foto Begleitausstellung.

Begleitausstellung zur „Stadt im Wandel“-Veranstaltung in Berlin. Foto: Miriam Tamayo.

Die einzelnen Banner der Ausstellung im Detail:
Zur Reihe „Stadt im Wandel“
Zu Heft 1 IBA DOCK Hamburg
Zu Heft 2 Hofgarten Brunnenviertel Berlin
Zu Heft 3 KfW Westarkade Frankfurt am Main
Zu Heft 4 Weiberwirtschaft Berlin
Zu Heft 5 Soziale Stadt Wulsdorf Bremerhaven

100 arabische Bücher für die Stadtbibliothek Oldenburg
Durch die Recherche für das Buch „Willkommensstadt. Wo Flüchtlinge wohnen und Städte lebendig werden“ hatte ich mich damit beschäftigt, wie Integration funktioniert, und auch mit der Sprachwissenschaftlerin Juliana Goschler gesprochen. Sie erklärte, dass gute Beherrschung der Muttersprache erwiesenermaßen dabei hilft, eine Fremdsprache zu lernen, kurzum: wer sein Arabisch pflegt, lernt besser Deutsch. Doch dann stellte ich fest, dass es in der Stadtbibliothek Oldenburg kein einziges arabisches Buch gibt – und entschloss mich, das zu ändern. Von Juni bis Jahresende 2017 gelang es, über 2.000 Euro zu sammeln, um über 100 arabische Bücher zu finanzieren. Mit dabei waren der Freundeskreis der Stadtbibliothek Oldenburg und die Deutsch-Syrische Gesellschaft Oldenburg.

Einen Blogbeitrag zur Verbindung der Willkommensstadt-Thesen mit der Aktion gab es hier, später dann diesen Bericht zur Feier. Des Weiteren berichtete die Nordwest-Zeitung Oldenburg .

leeres Regal

Um das noch leere Regal gruppieren sich (von rechts nach links): Heike Janssen, Leiterin der Stadtbibliothek Oldenburg, Daniel Fuhrhop als Initiator der Aktion, Helga Wilhelmer und Rima Chahine vom Vorstand der Deutsch-Syrischen Gesellschaft Oldenburg sowie Johann Fischer, Vorstand des Freundeskreises der Stadtbibliothek. Foto © A. Simon.

Volles Regal

Die ersten arabischen Bücher sind da und werden gleich ausgeliehen. Foto: Stadtbibliothek Oldenburg.

Taufe der Herbarttorte
Im Frühjahr 2010 initiierte ich die Umbenennung der ehemaligen Hindenburgtorte im traditionsreichen Café Raster in Oldenburg zur Herbarttorte. Als Namenspate ist Hindenburg schon wegen der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler ungeeignet; darüber hinaus verhinderte er 1916 und 1918 ein früheres Ende des Ersten Weltkriegs. Stattdessen wählten wir den Oldenburger Pädagogen Herbart und würdigten die Umbenennung in einer feierlichen Taufe.

Taufe der Herbarttorte

Bilder und Pressebericht zur Umbenennung der Hindenburgtorte in Herbarttorte (Poster und Flyer: Café Raster).

Neben dem Lokalfernsehen O1 und dem DeHoGa-Journal sowie der Nordwest-Zeitung (siehe Abbildung) berichtete auch die taz über die Herbarttorte.

Herbarttorte

Im Gegensatz zur früheren „Hindenburgtorte“ gibt es bei der umbenannten Herbarttorte keinen schlechten Beigeschmack. (Foto: Café Raster)

3 Gedanken zu „Termine

  1. Berndt, Monika

    Sehr geehrter Herr Daniel Fuhrhop,
    danke, danke, danke für Ihren Gedanken des Baustops. Wir verkaufen gerade unser Anwesen in Berlin, weil wir zu unserem Sohn nach Hannover ziehen wollen. Zwei Häuser stehen auf 1353m2 Gartenland, das zweite Haus von 1998 war für unseren Sohn gedacht, ein feines DANHAUS aus Holz. Beide Häuser gestalten das Grundstüch, wir hatten vermietet….
    So ein großes Grundstück ist aber schwer zu verkaufen und es bedarf einer Idee..Nun soll vielleicht ( nur über unsere Leiche…)das DANHAUS abgerissen werden, obwohl es mein Mann gerade erst jetzt nach 15 Jahren mit echt dänischer Farbe neu gestrichen hat und wir noch 30 000 Euro abzuzahlen haben. Warum soll es abgerissen werden? Weil man bei uns 11/2 geschossig bauen darf…Wegen der RENDITE So etwas sollte nicht gestattet werden, denn das ist Energieverschwendung im weitesten Sinn!!!!
    Monika Berndt

    Antworten
    1. Klaus Ernst Paul Puchstein

      Sehr geehrte Monika Berndt,
      genau mit Ihrem Problem habe ich mich befasst und 2 kleine Bücher dazu herausgebracht. 1 Fachbuch und 1 Erzählung. Die Erzählung Anna… zeigt anschaulich, wie man die Sache angehen kann. Allerdings müssen Sie auf die Variante Ferienwohnung verzichten, weil die in Berlin neuerdings verboten sind. Sie brauchen aber einen Interessenten, der bereit ist, weitere Menschen für ein Wohnprojekt zu begeistern. Es wird in Zukunft auch darauf ankommen, mit wem man zusammen wohnt, denn wir werden alle nicht jünger und wollen möglichst bis ans Lebensende in unseren 4 Wänden bleiben. Vielleicht suchen Sie einfach auch mal im Netz nach Leuten, die ein Wohnprojekt gemeinsam realisieren wollen.
      Der Vorteil bei der Erzählung ist, dass die Leser sich nicht durch den trockenen Stoff alleine durcharbeiten müssen, sondern zusammen mit den handelnden Personen erfahren, was Sache ist und wie das Problem mit zu großen Grundstücken und Häusern gelöst werden kann. An den Inhalt kommen Sie relativ einfach über die E-Book-Ausgaben. Bei Interesse am Inhalt beider Bücher ist dies der einfachste Weg:
      E-Book Anna lebt noch einmal ISBN 9783741268120.
      E-Book Meine unpfändbare Wohnung ISBN 9783741213090
      Keine Sorge, ich werde damit nicht Millionär.

      Antworten
  2. Pingback: Willkommensstadt – Wo Flüchtlinge wohnen und Städte lebendig werden » URBANOPHIL

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