Bericht über „Verbietet das Bauen“ im Tagesspiegel

screenshot Tagesspiegel

Im Berliner Tagesspiegel erschien ein Beitrag von Andrea Dernbach über den Blog „Verbietet das Bauen“ und über meine Person. Interessant zu lesen ist nicht nur der Beitrag selbst, sondern es empfiehlt sich auch, einen Blick in die 26 Kommentare zu werfen. Da heißt es zum Beispiel von „Herbert 53“ zur angeblichen Wohnungsnot, es gebe sie nicht wirklich, „vielmehr werden seit Jahren Wohnungen und Bauland an irgendwelche dubiosen Investoren verscherbelt, ohne an die Belange der weniger Betuchten zu denken.“

„yxcvbnm“ schreibt, es sei wirklich Zeit „die so lange „gemeingültige“, aber höchst prrimitive formel „Bauen = Wirtschaftswachstum“ (egal was, egal wie – hauptsache bauen) auf den prüfstand zu stellen“.

Bei den kritischen Stimmen gibt es natürlich eine Reihe, die man bezüglich ihrer Wortwahl und ihres Tiefgangs besser ignoriert, aber hier auch eine Stellungnahme vom Nutzer „Pizza“, der den Rückgang der Flächenversiegelung optimistisch in die Zukunft fortschreibt:
„Moment… 77 Hektar in 2012 gegenüber 131 Hektar um das Jahr 2000 ist wohl alles andere als „nicht mehr ganz so schnell“ (im Schnitt also -3,85 Hektar pro Jahr) – ginge das so weiter dann wäre der zusätzliche Flächenverbrauch im Jahr 2034 bei 0 Hektar angekommen.
Das regelt sich sowieso von selbst – wird ja nicht so ganz und gar ohne Grund gebaut. Viel wichtiger ist wohl eher das wo und wie. “

Zum Abschluss noch ein Zitat des Nutzers „derbergruft“:
„Das leidige Problem ist, dass sämtliche Bauämter Brachflächen als natürliche Feinde betrachten, die unbedingt schnell zu bebauen sind. „

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