Crowdfunding?

Auf meine Bitte an alle Nutzer, den Blog „Verbietet das Bauen“ zu unterstützen, die gestern im Überblick und Ausblick erschien, erreicht mich ein Hinweis von Klaus Mickus, der unter anderem Crowdfunding anregt. Es sei schwierig, so schreibt er, Nutzer punktuell „für die gute Sache zu gewinnen“, daher regt er an, Abo-Modelle einzuführen oder eben Crowdfunding.
Erstmal vielen Dank für den Hinweis, und in der Tat ging mir das Thema Crowdfunding durch den Kopf. Es eignet sich meines Erachtens aber eher für ein einzelnes, größeres Projekt, und da habe ich durchaus etwas im Sinn, was ich jetzt aber noch nicht näher verraten möchte. Die aktuelle Bitte lässt sich darum auch als ein Test verstehen, ob eine gewisse Bereitschaft besteht, das Engagement gegen die Bauwut mit den Texten, Hörstücken und Filmen zu fördern – und dafür die innere Hürde zu überwinden, einen Betrag zu überweisen, oder auch per PayPal oder über Flattr, wie hier beschrieben. Und da diese Hürde zweifellos für jeden von uns besteht, und weil dieser Aufruf testweise erstmal generell um Unterstützung bittet (und einige anstehende Reisen und Beiträge nennt, siehe Blog), wäre es im Sinne eines Abo-Modells natürlich ideal, wenn jemand über Flattr eine „Subscription“ einrichtet oder wenn Überweisung, dann als „Abo“. So oder so harre ich gespannt auf Reaktionen oder auch weitere Kommentare.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.