Archiv des Autors: Stadtwandeler

Zehn-Punkte-Plan flächensparendes Wohnen: Ergänzung der Studie des Wuppertal Instituts für „Fridays for Future“ zum 1,5-Grad-Ziel

Mehr Energieeffizienz bei Gebäuden ist zwar wesentlich, um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen, das zeigt die aktuelle Studie des Wuppertal Instituts für Fridays for Future. Wir müssen also mehr Altbauten sanieren und brauchen sparsamere Neubauten. Doch Energieeffizienz reicht nicht aus, worauf auch die Studie bereits deutlich hinweist und hierfür explizit auf Maßnahmen für flächensparendes Wohnen verweist. Bauen belastet das Klima von der Herstellung der Baustoffe bis zum Heizen der entstandenen Neubauten, dazu kommt der Flächenverbrauch. Darum müssen wir weniger neu bauen und stattdessen Altbauten besser nutzen. Wir brauchen Instrumente für flächen¬sparendes Wohnen, und diese liefern jetzt Wissenschaftlerinnen aus verschiedenen Institutionen. Sie präsentieren Maßnahmen, die den Trend steigender Wohnfläche pro Person stoppen könnten. „Es gibt bereits zahlreiche gute Beispiele für flächensparendes Wohnen in Kommunen und Wohnungsgesellschaften“, sagt Initiator Daniel Fuhrhop. Soziale Projekte des Zusammenwohnens und der Wohnraumvermittlung führen häufig – quasi als Nebeneffekt – auch zu einer besseren Nutzung vorhandener Wohnflächen. Daran lässt sich strategisch anknüpfen. Die Forschung zur Flächensuffizienz liefert vielversprechende Instrumente, die jetzt großflächig erprobt werden sollten.

Zehn-Punkte-Plan für flächensparendes Wohnen:
1. Kommunale Aktionsstellen zur effizienten Wohnraumnutzung mit Beratung für Eigentümerinnen, um vorhandenen Wohnraum besser zu nutzen. Diese Stellen arbeiten ähnlich wie bestehende Energie- und Klimaschutzagenturen und können diese ergänzen oder mit ihnen zusammenarbeiten.
2. Bauliche Teilung von Ein- und Zweifamilienhäusern zur Abtrennung einer abgeschlossenen Wohnung oder Einliegerwohnung. Dabei Einführung eines „Bestandsschutzes für Altbau“, so dass nur für neue Bauteile neue Auflagen gelten. Ausbau der Förderung für solche Maßnahmen; offensive Bewerbung der bestehenden Fördermöglichkeiten durch die KfW.
3. Soziale Wohnraumvermittlung (bei sozialen Wohnraumagenturen, kirchlichen und kommunalen Trägern und der freien Wohlfahrt). Sie mobilisiert leerstehenden Wohnraum und vermittelt ihn an Menschen mit besonderem sozialem Bedarf. Dafür begleitet sie vermietungswillige Eigentümerinnen mit Mietgarantien und Renovierungszuschüssen (etwa nach dem Vorbild von „Wohnraum durch Akquise“ in Karlsruhe und dem „Raumteiler Baden-Württemberg“).
4. Professionelle Vermittlungsstellen von „Untermietern ohne Untermiete“ nach dem Modell „Wohnen für Hilfe“ (etwa nach dem Vorbild von Homeshare UK sowie dem belgischen 1toit2ages).
5. Alternative Wohn- und Nutzungskonzepte, beispielsweise Mehrgenerationen-Wohnungen und gemeinschaftliche Wohnprojekte, abhängig von der Wohnfläche pro Kopf und von der Erstellung eines Konzepts für die dauerhaft flexible Wohnraumnutzung.
6. Förderung flexibler Wohnformen wie Clusterwohnungen, Schalträume und Jokerzimmer, teilbare Wohnungen; insbesondere deren Berücksichtigung in den Landesförderprogrammen für Wohnraum.
7. Ganzheitliches Umzugsmanagement, insbesondere in und zwischen kommunalen Wohnungs-gesellschaften sowie Wohnungsgenossen¬schaften (bei beiden auch mit Belegungsvorgaben bei Neueinzug), mit Umzugsberatung, Zuschüssen und Prämien, Tauschprogrammen mit Wohnraumbörse, Garantie bisheriger Quadratmetermiete bei Verkleinerung, sowie Alternativangeboten für Umzug in direkter Nachbarschaft.
8. Förderung aller an den oben genannten Instrumenten beteiligten Beratungs- und Vermittlungs-Akteure für den in Altbauten geschaffenen Wohnraum durch einen Zuschuss, abhängig von der mit Wohnraum versorgten Personenzahl oder den genutzten Quadratmetern.
9. Leerstand von Wohnraum erfassen (Kataster) und beseitigen, insbesondere spekulativen Leerstand.
10. Wiederbelebung leerstehender Wohnräume nach dem Modell „Jung kauft Alt“ (nach dem Vorbild von Hiddenhausen und anderen).
Die Instrumente für flächensparendes Wohnen sollten zu einem ganzheitlichen Programm kombiniert werden, das operativ vor allem in den kommunalen Aktionsstellen durchgeführt wird. Dafür braucht es Forschung, Förderung und Öffentlichkeits¬arbeit. Der Zehn-Punkte-Plan bietet als Zusatzeffekt erhebliche soziale, städtebauliche und ökonomische Vorteile.

11.11.2020
Daniel Fuhrhop (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)
Tanja Kenkmann und Corinna Fischer (Öko-Institut e.V.)
Julia Siedle (Bergische Universität Wuppertal)
Anja Bierwirth (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie)
Lars-Arvid Brischke und Angelika Paar (ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg gGmbH)
Immanuel Stieß (ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung)

Download
Den „Zehn-Punkte-Plan flächensparendes Wohnen“ gibt es hier als pdf.

Links:
Studie des Wuppertal Instituts, wie das 1,5-Grad-Ziel erreicht werden kann, als Bericht für Fridays for Future – zum Download bei FFF oder dort beim WI

„Verbietet das Bauen!“ unterwegs

Fuhrhop und Hirsch oekom Stand Buchmesse

Mit Lektor Christoph Hirsch (links) am Stand des oekom Verlags auf der Frankfurter Buchmesse. Foto: Nina Heinrich.

Ein paar Bilder: Von der Frankfurter Buchmesse mit Besuch am Stand des oekom Verlags – und just an dem Tag kam eine Rezension in der Frankfurter Allgemeinen (siehe neue Presseschau). Die Frankfurter Rundschau dagegen leitete ihre Vorankündigung zum „Heldenmarkt“ mit „Verbietet das Bauen!“ ein, denn auf diesem Markt der nachhaltigen Dinge stellte ich das Buch vor. Dorthin kamen Vertreter gleich zweier Bürgerinitiativen, denn in Frankfurt werden mehrere Neubau-Siedlungen mit jeweils über 1.000 Wohnungen geplant, in Bonames sowie in der „grünen Lunge“ beim Günthersburgpark. Weitere Bilder gibt es von der VÖÖ-Tagung in Oldenburg sowie von der Fahrt zur db-Suffizenztagung in Stuttgart. Übrigens: meine BahnCard100 ist ausgelaufen, und jede Fahrt kostet nun bares Geld. Manchmal gibt es niemanden, der die Fahrt zahlt, so diesmal in Frankfurt und Stuttgart – wer mir dabei helfen möchte, dass ich trotzdem so viel herumfahre, und damit gegen Neubau und für bessere Nutzung unserer alten Häuser aktiv bin, der kann mich auf diesen Wegen unterstützen. Danke!

Als Nächstes geht es nach Saarbrücken zur Sendung Fragen an den Autor auf SR2, live am Sonntag den 25.10. ab 11.04 Uhr, siehe Weiterlesen

Fahrten: Bücher und Flughäfen in Hessen

Bücher

Treffen Sie mich auf der Buchmesse in Frankfurt.

Dreimal Hessen auf meinen Fahrten, davon die ersten beiden als Doppelpack: Wer die Frankfurter Buchmesse besucht, trifft mich am Freitag, den 16. Oktober von 15 bis 18 Uhr am Stand des oekom Verlags – und eine Buchvorstellung gibt es tags darauf, am Samstag den 17. Oktober um 15 Uhr beim Heldenmarkt im Bockenheimer Depot.

Viel Wirbel gab es um die stetigen Erweiterungen des Frankfurter Flughafens – doch auch im Norden Kassels machte ein Flughafen Schlagzeilen, wenn auch ganz anderer Art: Im Buch Verbietet das Bauen! dient Kassel-Calden – pardon, inzwischen Kassel Airport – als Beispiel Weiterlesen

Fahrten: Mehr-Bauen-Messe und Weniger-Bauen-Tagung

Collage Bauen Nichtbauen

Es wäre interessant zu wissen, ob es außer mir noch weitere Personen gibt, die folgende gegensätzlich scheinenden Veranstaltungen besuchen: Erst die Immobilienmesse Expo Real in München vom 5. bis 8. Oktober 2015, auf der es meist um das höher, weiter und mehr bauen geht – und dann die db Suffizienztagung in Stuttgart am 13. Oktober, die sich dem anderen oder auch dem suffizienteren (also weniger) Bauen widmet. Mir scheint der doppelte Besuch aber durchaus logisch, denn wenn jemand die Immobilienbranche kritisiert und ihr pauschal vorwirft, an der Bauwut schuld zu sein, dann Weiterlesen

Fahrten: Mittelstand und Politik

screen stratum

Nicht von mir stammt die Frage über der Einladung, aber sie gibt einen schönen Anstoß für die Diskussion.

Es scheinen auf den ersten Blick zwei sehr verschiedene Orte zu sein, zu denen meine nächsten Fahrten führen – erst die repräsentativen Rheinterrassen Düsseldorf, wo der „Tag des Mittelstands“ stattfindet, und kurz danach eine Alte Pianofabrik in Berlin Friedrichshain, wo die „stratum Lounge“ zur Buchvorstellung und Diskussion lädt. Doch inhaltlich berühren sich die Anlässe durchaus: Bei der Weiterlesen

Oldenburg in Oldenburg

Ladenlokal Bültmann & Gerriets

Phänomenale Dekoration mit „Verbietet das Bauen!“ und einem Plakat zur Buchvorstellung am 16.9. in der Buchhandlung Bültmann & Gerriets.

Seit acht Jahren lebe ich in Oldenburg und nutze dies immer wieder für lokale Beispiele mit allgemeiner Bedeutung, so wie unlängst zum Begriff der Verkaufsfläche. Ganz besonders freut mich daher die Buchvorstellung am Mittwoch, den 16. September um 20 Uhr in der Buchhandlung Bültmann & Gerriets. Barthel Pester moderiert und diskutiert mit mir und Ihnen. Tickets zu 7,- Euro gibt es dort an der Kasse.
Alle Termine hier im Überblick.

Zum Start nach Wuppertal

Wuppertal Institut in Baustelle

Rechts der Hauptbahnhof Wuppertal, vorn die Baustelle für das Millionenprojekt Döppersberg, und in Bildmitte wird zukünftig ein Primark-Kaufhaus für Billigtextilien die Sicht versperren, wo man noch das Wuppertal Institut erblickt.

Es passt mehrfach gut, dass die erste Buchvorstellung mich am Mittwoch, den 26. August – nur zwei Tage nach dem Erscheinen im Buchhandel – nach Wuppertal führt: Inhaltlich verbindet mich vieles mit der Suffizienzforschung am gastgebenden Wuppertal Institut, außerdem bin ich in der Stadt aufgewachsen, und beobachte darum besonders aufmerksam und oft mit großer Wut, wie sich die Stadt derzeit entwickelt – beispielhaft dargelegt in einem Beitrag zu den FOC- und Center-Plänen im bergischen Center-Dreieck. Seit diesem Text gibt es schon wieder neue Pläne für weitere 4.000 Quadratmeter Handelsfläche (als ersten Schritt) nur wenige Schritte entfernt. Genug lokalen Anlass also, in Wuppertal über ein Ende der Bauwut zu sprechen – die Details hier oder auf dieser Webseite.

Neue Seite zu Presse-Beiträgen

Collage Artikel

Collage aus verschiedenen Beiträgen über „Verbietet das Bauen!“

Der Kalender füllt sich rasant mit Terminen für Interviews, so dass erneut eine Umbauarbeit erforderlich war: Ab sofort gibt es auf dieser Webseite eine neue Unterseite zu Presse (im Sinne von Beiträgen über mich, den Blog und das Buch); vorher war das ein Unterpunkt der Seite mit meinen eigenen Texten (also solche in anderen Medien als Blog und Buch).

Deutschland im Sommer

Bad Kreuznach Nahebrücke

Blick auf die Nahe in Bad Kreuznach mit den Brückenhäusern rechts am Bildrand.

Kein Bericht vom Handelssymposium in Trier oder vom Abstecher zum Factory Outlet in Bad Münstereifel, von dem zu einem späteren Zeitpunkt auf dem Blog zu berichten sein wird, sondern als Bild für eine kleine Sommerpause dieser Blick auf die Nahe in Bad Kreuznach. Umgeben von Fachwerkhäusern und Bäumen sitzen die Menschen an einem warmen Sommerabend bei einem Glas zusammen – zumindest so lange, bis ein Nachbar das wegen des Lärms verbieten lässt. „Man müsste das Verbieten verbieten“, sagte mir ein Bad Kreuznacher in Trier, und wie schön wäre es, wenn wir es auch ohne allzu strenge Regeln schafften, unsere Städte lebendig zu halten.

Trier 16.7., Deutschlandradio Kultur 17.7.

Anmeldekarte Handelssymposium

Anmeldungs-Karte für das dritte Handelssymposium in Trier.

Wie kann man privates Kapital besorgen, um Innenstädte zu entwickeln? Darum geht es im 3. Handelssymposium des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums, zu dem ich am 16. Juli nach Trier fahre. Es geht um gewinnorientierte und gemeinnützige Formen, Kapital zu sammeln und Investitionen zu bündeln – Grundlage ist eine zuvor erstellte Machbarkeitsstudie der Technischen Universität Wien, die hier als Download zur Verfügung steht (oben rechts). Zwar interessieren mich in erster Linie die Möglichkeiten, Läden aus einer Hand zu managen, siehe meine Erläuterung zur Fahrt nach Wien und Tübingen. Doch wenn Häuser von Kommunen oder mit ihnen kooperierenden Investoren sogar gekauft werden, dann lässt sich auch Weiterlesen

Graues Bild im Youtube-Kanal

Es gab viele technische Herausforderungen, als ich mich 2013 vom Print-Verleger zum Bauverbot-Blogger wandelte und mehrere Online-Angebote startete – Blog, Youtube-Kanal, Facebook-Seite und diese Webseite. Seitdem lief meistens alles glatt, aber manchmal halt nicht: Gestern lud ich den neuen Film Hauspreisbremse hoch und man sah in der Vorschau nur ein graues Feld. Alles andere klappte, also Film starten, sehen und hören, nur das zuvor ausgesuchte Vorschaubild (fachsprachlich „thumbnail“) wollte nicht erscheinen. Einige Stunden Webrecherche später fand ich einen Weg, der im Nachhinein ganz simpel wirkt: Weiterlesen

Umbauarbeiten

Screenshot Buch-Seite.

Screenshot der neuen Seite zum Bauverbot-Buch auf dem Bauverbot-Blog.

Da der Countdown läuft und in etwa 75 Tagen das Buch „Verbietet das Bauen“ erscheint, wurde es Zeit, Blog und Webseite aufzuräumen, um klarzumachen, wie sich Blog & Buch zueinander verhalten: Vor allem gibt es nun eine eigene Seite auf dem Blog, auf der das Buch vorgestellt wird, und wo als neue Information schonmal das Inhaltsverzeichnis zu lesen ist – mehr dazu nun dauerhaft an diesem Ort.
Zusätzlich aber habe ich sieben Seiten von Blog und Webseite verändert, meist Weiterlesen

Warum nach Wien

Aspern Broschüre 650

In der kommenden Woche fahre ich vier Tage nach Wien (zwei Reisetage eingerechnet), obwohl vor allem ein Neubau-Projekt den Anlass bietet: die Seestadt Aspern, in der einst 28.000 Menschen wohnen sollen. Einmalig jedoch ist die Art, wie dort Läden angesiedelt werden – in den Erdgeschossen ganz normaler Häuser in ganz normalen Straßen, und trotzdem aus einer Hand betrieben wie bei einem Centermanagement. Meiner Meinung nach muss man sich mit solchen wegweisenden Konzepten auseinandersetzen, wenn man gegen Shopping-Center wettert; aus ähnlichen Gründen beschäftigte ich mich mit dem Französischen Viertel Tübingen. Ob und wie das neue Asperner Modell auch in bestehenden Stadtviertel umzusetzen wäre, ist unklar, doch mir scheint es äußerst wichtig, das zu erforschen – wichtig genug für diese Recherche-Fahrt von Oldenburg nach Wien. Den Anlass bietet ein Artikel von mir in der „Immobilien Zeitung“ , der Mitte August erscheinen wird. Als Gastbeitrag wird er nicht mit Euros entlohnt, wer also diese Forschungen zum Stadtwandel unterstützen möchte, der kann sich hier über die Wege informieren, die Reisekasse aufzubessern. Danke!

Denkort Bunker Valentin Bremen

Bunker Valentin Bild Ostseite

Schon die Schmalseite lässt die Dimensionen des Bauwerks erahnen.

Für meinen ehemaligen Verlag habe ich eine Publikation in der Reihe „Gedenkorte“ vermittelt, und in diesem Fall stammen auch viele der Fotos von mir: Zum Denkort Bunker Valentin in Bremen. Dort sollten in einem wahnwitzigen Projekt bis kurz vor Kriegsende in den 1940er Jahren U-Boote gebaut werden, zum Schutz vor den alliierten Luftangriffen in einem riesigen Bunker. Bauen mussten ihn Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge, und angesichts der brutalen Umstände der Großbaustelle starben etwa 1.200 Menschen. Ende 2015 wird der „Denkort“ mit Ausstellung täglich geöffnet sein, bis dahin kann man auf Anmeldung dorthin. Hier nun einige Bilder. Weiterlesen

Upcycler, Stadtdenkerin, Bauminderer

Ludwig Erhard Haus Berlin

Hier im Ludwig Erhard Haus fanden die Berliner Energietage statt.

Einige Treffen in den letzten Tagen: Am Montag in Oldenburg hielt Michael Ziehl einen Vortrag, der seiner Agentur den schönen Namen urban upcycling gab. Mit dieser „Agentur für städtische Ressourcen“ gibt er sich das Motto „urban upcycling arbeitet mit dem, was da ist“. Ganz im Sinne des Bauverbot-Blogs geht es ihm darum, vorhandene Häuser und Orte mit Leben zu füllen, wozu er beeindruckende Referenzen vorweisen kann: Beim Hamburger Gängeviertel Weiterlesen