Warum nach Wien

Aspern Broschüre 650

In der kommenden Woche fahre ich vier Tage nach Wien (zwei Reisetage eingerechnet), obwohl vor allem ein Neubau-Projekt den Anlass bietet: die Seestadt Aspern, in der einst 28.000 Menschen wohnen sollen. Einmalig jedoch ist die Art, wie dort Läden angesiedelt werden – in den Erdgeschossen ganz normaler Häuser in ganz normalen Straßen, und trotzdem aus einer Hand betrieben wie bei einem Centermanagement. Meiner Meinung nach muss man sich mit solchen wegweisenden Konzepten auseinandersetzen, wenn man gegen Shopping-Center wettert; aus ähnlichen Gründen beschäftigte ich mich mit dem Französischen Viertel Tübingen. Ob und wie das neue Asperner Modell auch in bestehenden Stadtviertel umzusetzen wäre, ist unklar, doch mir scheint es äußerst wichtig, das zu erforschen – wichtig genug für diese Recherche-Fahrt von Oldenburg nach Wien. Den Anlass bietet ein Artikel von mir in der „Immobilien Zeitung“ , der Mitte August erscheinen wird. Als Gastbeitrag wird er nicht mit Euros entlohnt, wer also diese Forschungen zum Stadtwandel unterstützen möchte, der kann sich hier über die Wege informieren, die Reisekasse aufzubessern. Danke!

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