Überblick: Beiträge zu Leerstand

leere Räume

Wenn man fordert, das Bauen zu verbieten, muss man sagen, wo die Menschen Platz finden. Zum einen geht es dann darum, zusammenzurücken, wie im Text für die Berliner Zeitung beschrieben, oder im Film Platzverschwender vs. Bruno Taut. Zum anderen würden wir weit kommen, wenn der Leerstand beseitigt würde, den wir allerorten finden, in Büros und Industriebauten, Läden und Wohnungen.

Welche erprobten Mittel und welche Ideen es dafür gibt, zum Beispiel in den Niederlanden, schildert das siebte Kapitel im Buch „Verbietet das Bauen!“.

Auf dem Blog „Verbietet das Bauen“ ging es in einer Reihe um Leerstand und Mittel dagegen:
Teil 1 handelt von der Frage, ob wir wegen maroder Gebäude einen Gebäude-TÜV brauchen.
Teil 2 beschäftigt sich mit Leerstandsmeldern und Wächterhäusern.
Teil 3 zeigt, welche radikalen Mittel die Niederlande ergreifen.

Der Text Leere Wohnungen, leere Dörfer weist auf Forschungsergebnisse und Berichte hin. Um Leerstand auf dem Land geht es in einem Text zu Bayerns Bruchbuden.
Eine besondere Idee, leere Wohnungen zu nutzen, im Text zu Flüchtlings-Unterkünften.

Um Hausbesetzungen geht es bei diesen Meldungen. Mit der Hausbesetzer-Szene verbunden ist auch der „Rave gegen Leerstand“, zu es hier einen Film gibt.

Ein kurzer Film beschäftigt sich mit leeren Läden.

Würdigen Sie die Beiträge durch flattern oder auf diesen Wegen. Dankeschön!

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