Für „Verbietet das Bauen!“ unterwegs

Hotelschiff Cap San Diego

Wenn in diesen Wochen und Monaten nicht so häufig Neues auf dem Blog auftaucht wie vor Erscheinen des Buches, dann hat das einen einfachen Grund: Nach wie vor (und fast mehr als direkt nach Erscheinen) fahre ich durch die Lande, stelle „Verbietet das Bauen!“ vor, rede mit der Presse und nehme an Diskussionen teil. Hier ein bildlicher Gruß von einer originellen Unterkunft anlässlich des jüngsten Streitgespräches in Hamburg: das Hotelschiff Cap San Diego.

Ein Gedanke zu „Für „Verbietet das Bauen!“ unterwegs

  1. Charlotte Ursula Ahrens-Lee

    Lieber Daniel Fuhrhop,
    vor zwei Tagen fand ich Ihr Buch“Verbietet das Bauen“
    in unserer Bibliothek ausgestellt. Ich musste es lesen, es
    behandelt das Thema, das mir so wichtig ist, weil es unsere Lebensgrundlagen, unsere Lebensumwelt zum Inhalt hat. Sie haben ein so elementares Thema ausgezeichnet und fundiert behandelt, recherchiert und überzeugend dargelegt. Das Buch müsste Pflichtlektüre für Bürgermeister, Bausenatoren und Politiker sein, die auch nur annähernd mit der Thematik zu tun haben.
    Auch für das Fach „Wirtschaft und Gesellschaft“ an Schulen leistet es wichtige Diskussionsgrundlagen.
    Ich habe in Hamburg mit eigenen Augen Abriss über Abriss gesehen, u.a. den des wunderschönen Altonaer Bahnhofs, bei dem ich fassungslos und mit Tränen in den Augen zufällig vorbeigehend zusah.
    Das Credo des Hamburger SPD – Senats ist der Wohnungsbau, 6000 Wohnungen pro Jahr. Flüchtlinge bieten ein willkommenes Alibi für die Vernichtung der von Schumacher als unantastbar geltenden Grünachsen.
    Jedes kleine Haus wird plattgemacht, die Grundstücke von jedem Blatt befreit ( Baumschutz war gestern, für das Bauen wird jede einst heilige Kuh geopfert!) und dann wird alles zugebaut.
    Schöne neue Welt.

    Vielen Dank für Ihr Buch und Ihr Engagement für unsere Gesellschaft!
    Ursula Ahrens-Lee

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